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Homöopathie für
die Gesundheit der Frau
Kinderwunsch,
Mensesprobleme, Hitzewallungen, Ängste, Schlafprobleme,
ständig kranke Kinder,
Beschwerden durch Doppel- und Dreifachbelastung?
Oft kann der Griff in die Apotheke der Schulmedizin vermieden werden!
Es gibt eine wachsende Zahl von wissenschaftlichen
Studien, die die Besserung vieler Beschwerden bei Anwendung der
Homöopathie als Therapieform belegen.
Homöopathische Behandlung kann bei Kinderwunsch oft helfen. Bei Problemen rund um Schwangerschaft und Geburt hat die Homöopathie als Therapieform bereits eine breite Akzeptanz gefunden. Nach der Entbindung können dann auch schon die Säuglinge mit den sanften Medikamenten behandelt werden.
Auf Menstruations- und Wechseljahresbeschwerden hat die homöopathische Behandlung einen regulierenden Einfluss. Prämenstruelles Syndrom, Endometriose, Myome, Zysten, Hitzewallungen sind einige Erkrankungen, die sanft und nicht invasiv gebessert oder sogar geheilt werden können.
Auch bei anderen Erkrankungen, die überwiegend bei Frauen vorkommen, kann die Homöopathie oft gut helfen. Dazu gehören zum Beispiel bestimmte Arthroseformen, Fibromyalgie, Spannungskopfschmerzen, Migräne, Depressionen.
Als Begleiterscheinungen schulmedizinischer Medikamente können Magen- Darmprobleme, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Gewöhnung, Abhängigkeit und Entzugserscheinungen, Schlaflosigkeit, Muskelzittern, verminderte Aufmerksamkeit bei der Arbeit so wie viele andere Probleme auftreten. Die Homöopathie bietet eine gute Alternative. Bei sachkundiger homöopathischer Behandlung ist nicht mit den schädlichen Nebenwirkungen zu rechnen, die sich bei schulmedizinischen Arzneien oft einstellen.
Je früher bei auftretenden Beschwerden mit der homöopathischen Behandlung begonnen wird, um so erfolgreicher ist sie. Besonders, wenn noch keine konventionellen Medikamente das Beschwerdebild überlagert haben, ist oft eine rasche Besserung möglich. Der Einsatz schulmedizinischer Mittel wird häufig unnötig. Aber auch, wenn das Beschwerdebild schon einige Zeit besteht, die Schulmedizin nicht die gewünschte Besserung gebracht hat, viele Medikamente zu einem Durcheinander und zu zusätzlichen Beschwerden geführt haben, kann die Homöopathie bei der Reduktion der Krankheitserscheinungen und der Medikamente helfen.
Hinweis zu den nachfolgend kurz
angesprochenen Erkrankungen:
Immer ist eine ärztliche Abklärung notwendig, um
bösartige Erkrankungen auszuschließen!
Kinderwunsch
Immer mehr Paare wünschen
sich Kinder, ohne dass sich dieser Wunsch erfüllt.
Neben anatomisch-medizinischen Gründen können andere Ursachen,
wie zum Beispiel Anspannung, Stress, Ängste, oder traumatische
Erfahrungen, dafür verantwortlich sein. Sie können das
hormonelle Gleichgewicht durcheinander bringen und die Fruchtbarkeit
einschränken. Nach den Richtlinien der klassischen Homöopathie
wird nach Gründen für die ungewollte Kinderlosigkeit gesucht.
Die auf Körper, Geist und Seele heilsam wirkenden homöopathischen
Arzneimitte können helfen, einige der Gründe so weit zu
reduzieren, dass eine Schwangerschaft auf natürlichem Wege
eintritt und ein gesundes Kind geboren wird. So können zum
Beispiel die Anzahl und Beweglichkeit der Spermien erhöht,
die Menstruation normalisiert, Blockaden gelöst und der alltägliche
Stress gemildert werden.
Oft wird in der künstlichen Befruchtung die letzte Möglichkeit
gesehen, doch noch ein eigenes Kind zu bekommen. Schon vor Beginn
dieser Kräfte zehrenden Behandlung können Sie sich mit
homöopathischen Arzneimitteln auf den anstrengenden Weg vorbereiten
und während der schulmedizinischen Behandlung begleiten lassen.
In meiner Praxis behandle ich beide Partner mit sanften homöopathischen
Arzneimitteln, wie auch mit Entspannungstechniken und Körpertherapien.
Ich begleite Sie in Stresssituationen und unterstütze Sie dabei,
die Partnerschaft trotz der enormen Belastung auf einer gesunden
Basis zu halten.
Wenn Paare trotz aller Anstrengungen
keine eigenen Kinder bekommen können, ist die Enttäuschung
oft so groß, dass eine Partnerschaft ohne die Konzentration
auf den Kinderwunsch erst einmal neu erlernt werden muss. Ich stehe
Ihnen zur Seite auf Ihrem Weg, die Enttäuschung zu überwinden,
einen Sinn in einem anderen Lebensentwurf zu finden und ein neues
inneres Gleichgewicht zu bekommen.
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Prämenstruelles
Syndrom (PMS)
PMS gehört zu den Menstruationsstörungen
im weiteren Sinne. Kurz vor der monatlichen Blutung kann es bei
den betroffenen Frauen zu Spannungsgefühl in den Brüsten,
verstärkter Ödembildung, Kreislaufbeschwerden, Kopfschmerzen,
erhöhter Reizbarkeit und depressiven Verstimmungen kommen.
Endometriose
Die Endometriose ist eine Erkrankung, die durch versprengte Zellen der Gebährmutterschleimhaut hervorgerufen wird. Diese Zellen sind über die Eileiter, den Blutweg oder durch Veränderung ortsständiger Zellen an Orte außerhalb der Gebährmutter gelangt. Sie reagieren auf die Hormonschwankungen während des monatlichen Zyklus. Es kann zu schmerzhaften und verstärkten Menstruationen, Kreuzschmerzen, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, Blutungen aus dem Darm oder der Blase, zystischen Auftreibungen der Eiterstöcke, Dauerschmerzen und auch Sterilität kommen.
Fibromyalgie-Syndrom
Typische Symptome sind druckschmerzhafte Muskeln und Sehnenansätze, allgemeine Abgeschlagenheit, Müdigkeit und Schlafstörungen. Die Schmerzen sind generalisiert, uncharakteristisch und von vegetativen Störungen begleitet. Bestimmte Punkte am Körper (tender points) reagieren auf Druck besonders schmerzhaft. Die Beschwerden können sich durch Überlastung verstärken. Die Ursache ist unklar, eine mechanische Erklärung gibt es nicht. Fibromyalgie ist eine Ausschlussdiagnose. Zu 80 % sind Frauen betroffen.
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