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Was ist während der Behandlung zu beachten?
Unter Umständen kann die Wirksamkeit durch Substanzen wie Kaffee, Tee, Zahncreme, ätherische Öle, aber auch durch ungewohnte Belastungen physischer oder psychischer Art beeinträchtigt werden. Es empfiehlt sich, je nach Arzneimittel, solche Einwirkungen zu vermeiden. Eine entsprechende Anweisung erhalten Sie, falls notwendig, bei der Verordnung oder Arzneimittelgabe.
Wichtig ist, nicht auf eigene Faust weitere homöopathische Mittel einzunehmen, ein Mittel zu wiederholen oder Einnahmeintervalle ohne Absprache mit dem Behandler zu verändern.
Zu häufige Einnahme kann zu Symptomen führen, die dem Arzneimittel eigen sind, aber nicht zu der eigenen Erkrankung gehören. Zusätzlich eingenommene homöopathische Arzneien können das richtig gewählte Arzneimittel antidotieren (die heilende Wirkung aufheben oder abschwächen).
Falls während der homöopathischen Behandlung eine schulmedizinische Unterdrückung von Krankheitssymptomen stattfindet (z.B. Antibiotikum, Cortison), muss Ihr Homöopath darüber informiert werden, weil sonst eine korrekte Verlaufsbeurteilung nicht möglich ist.
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