Kinesiologie

   
 

Erklärungsansatz der kinesiologischen Behandlung

Nach der traditionellen chinesischen Medizin wird unser Körper von Energiebahnen, den Meridianen durchzogen. Auf diesen Meridianen liegen die Akupunkturpunkte, die nach den Regeln dieser Medizin genadelt werden, um Energien im Körper zu beeinflussen und Krankheiten so zu heilen.

Bestimmten Meridianen werden bestimmte Organsysteme, Muskelgruppen und Emotionen zugeordnet. Wenn nun einige Muskeln oder Muskelgruppen bei der kinesiologischen Testung eine Schwäche zeigen, deutet das auf eine energetische Störung der entsprechenden Meridiane und somit der ihnen zugeordneten Organsysteme hin. Die Störung kann körperlicher oder seelischer Natur sein. Selbst Stress, der aktuell keine Bedeutung mehr zu haben scheint, kann im so genannten "Zellgedächtnis" gespeichert sein und unser Energiesystem negativ beeinflussen.

Im Muskelsystem zeigen sich besonders diejenigen Einflüsse, die einem Körper in Form von Reiz oder Stress Schwierigkeiten bereiten. Das gilt für den Bereich der biochemischen Ebene (z.B. Nahrung, Pollen), für den Bereich der Psyche (z.B. emotionale Belastungen) und für den Bereich der Biomechanik (z.B. Körperhaltung oder Bewegung). Anfänglich leichte Abweichungen von der Normalfunktion können sich, je länger die Störung andauert, immer drastischer darstellen – bis hin zu Krankheiten oder Leiden.

Ausstreichen der von der Störung betroffenen Meridiane sowie die Berührung oder sanfte Massage der richtigen Akupunkturpunkte kann den gestörten Energiefluss normalisieren. Als Ergebnis zeigen sich die vorher schwachen Muskeln bei der anschließenden Testung wieder stärker.